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manuelle Seitenerstellung
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arbeiten mit einem CMS
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Lernaufwand |
Stetig angepasst. Mit marginalen Mitteln kann man loslegen. Der Lernaufwand wird immer grösser, je umfangreicher man eine Seite gestalten möchte (Gästebuch, Fotoalben, Online-Shops, Forum etc). Natürlich lassen sich auch fertige Dienste integrieren: Gratis-Scripts von Gästebüchern, Foren, Shops und dergleichen gibt es im WWW zu hunderten - je nach Anforderung einfach oder komplizierter. |
Bevor an einen Webauftritt gedacht werden kann, ist ein Einarbeiten in ein CMS angesagt. Dazu ist es fast unerlässlich, sich zu hause - z.B. mit xampp - einen Webhost aufzubauen und das CMS auf dem heimischen PC installieren.Die ersten Gehversuche sind meist etwas gewönungsbedürftig. Wenn dann das Wesentliche klar ist, kann das CMS auf dem «richtigen» Provider aufgebaut werden. Dort ist dann wieder Null-Beginn: Die Seiten von zu Hause kann man nicht übernehmen (ausser dem Text-Inhalt mit Copy-and-paste). |
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Fremd-Betreuung |
Der «Seitenmacher» kennt seine Seite und deren Aufbau. Es ist ihm ein Leichtes, Inhalte und Sonderseiten hinzuzufügen und mit der Datenbank zu spielen. Andere Benutzer müssen in Etwas die selben Kenntnisse haben und man muss miteinander arbeiten, ein Workshop ist dann fast nötig.
ODER: Es wird ein Backend erstellt, das für «nicht-Internetler» (das sind wohl die meisten, die zu hause nur einen Brief in Word schreiben können), bequem und ohne Vorkenntnisse arbeiten können. Damit habe ich bei meinen Vereinen auch die beste Erfahrung gemacht! |
Ein CMS ist für jeden auf der Welt gleich. Jedes Mitglied, das an der Seite mitarbeitet, muss das CMS kennen. Für Ungeübte gibt es auch offizielle Kurse.
Das Wekzeug «CMS» ist aber für viele, die nichts mit Internet am Hut haben (das sind wohl die meisten in einem Verein), ein rotes Tuch! Fazit: Alles bleibt wieder am Webmaster hängen! |
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Admin-Rechte |
Diese können für jede Seite, jedes Tool einzeln vergeben werden (natürlich nur, wenn man das so programmiert). Ein Mitglied darf nur den Kalender bearbeiten, ein anderes nur die Mirgliederliste, ein anderes beides und noch mehr etc. |
Ein CMS verhält sich da schwieriger. In Typo3 können auch Gruppen gebildet werden, Mitglieder können dann mit ihrem Login diesen Gruppen zugeordnet werden. Zur Strafe ist Typo3 auch wesentlich komplizierter im Umgang damit! Joomla ! versteht nur «Administrator», dieser darf dann alles. Gruppenrechte sind da nicht möglich. Wer an der Seite arbeiten darf, kann auch alles zerstören. |
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Spezialseiten |
generell ist in einer selbstgebauten Seite alles möglich! Ein datenbankgestütztes Mitgliederverzeichnis etwa, das mit einer eigenen, komfortablen Maske bearbeitet werden kann, ein automatischer WAP-Export von dieser Liste oder Kalender etwa oder was sonst noch so vorstellbar ist.
Das Eintragen von Mitgliedern, Terminen, Berichten etc. kann maskengesteuert und punktuell auf Mitarbeitende ausgelegt werden. Automatische Seiten wie Ticketcorner, Email-Bestätigungen, PayPal System etc. ist dann nur noch Fleissarbeit. |
Den schnellen Einstieg mit einem CMS erkauft man sich damit, dassdie Barrierefreiheit futsch ist. Alle offiziellen Erweiterungen lassen sich vom Internet herunterladen und schnell installieren. Aber ob dann auch das Richtige dabei ist? Womöglich ist gerada dies oder das, was man doch so gerne hätte, nicht erhältlich.
Fazit: Man baut die geliebten (fehlenden) Seiten selber und bindet sie dann via extern-Link ins CMS ein, was mitunter gar nicht so einfach ist (Reaktionsseiten im selben iframe). Diese Seiten selbst sind dann also wieder «manuell» gemacht (siehe Spalte links: Programmierkenntnisse sind gefragt...) |
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Empfehlung
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Manuelles Seitenerstellen bietet ALLE Freiheiten. Ganz spezielle Wünsche lassen sich erfüllen. Kenntnisse auf diesem Gebiet müssen aber zuerst (hart) erworben werden, man muss das «Seitenmachen» schon als liebes Hobby betrachten und pflegen. Aber gerade dies kann für Web-Intressierte auch Freude machen.
Geeignet für Erfahrene oder Freaks, die sich das Web-Programming aneignen möchten, aber damit ihrem Verein das Optimalste und Einfachste bieten wollen.
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Ein CMS ist für Schnelleinsteiger und Unerfahrene der schnellere Weg. Die Gestaltung selber ist dann auch 08-15 und zu tausenden zu sehen. Ein CMS bietet sich an, wenn auf der Seite ständig Inhalte bearbeitet werden, also auf die Schnelle aktuelle News erstellt werden müssen und mehrere Leute daran arbeiten möchten.
Geeignet für Einsteiger - schnell und einfach. Nicht alles ist möglich! Mitgestalter der Seite müssen das CMS auch erlernen: Es sind keine dem Benutzer angepassten Backends programmierbar.
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Migration
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Wer eine manuell gemachte Seite später in ein CMS überführen will, kann dies bequem tun, indem die alten Seiteninhalte ins CMS kopiert werden. |
Einmal CMS - immer CMS: Seiten lassen sich nicht «loslösen». |
Werkzeuge
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Ein HTML- und PHP-Editor, ein Webseitentool, ein FTP-Tool und am besten einen Webserver zu hause |
Ein Webserver für zu hause von Vorteil, ein CMS wie Joomla ! oder Typo3 oder... und am besten ein FTP-Tool |
Beispiele
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Eine Auswahl ist auf dieser Seite unter Referenzen zu sehen. Hier ist alles «Handgestrickt». |
... fast der grosse «Rest» des Internet... |
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Eine «Mischrechnung»
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Was will ich mit «Mischrechnung» sagen? Nun, es ist eigentlich trivial. Ein Beispiel aus dem Leben: Eine schöne Vorlage einer Joomla-Seite war die Ausgangslage für meine «handgestrickte» Seite. Unsere Mutterseite der Guggenmusig Gaugewäudler ist ein Joomla-Erzeugnis. Wegen der vielen eigenen PHP Scripts möchte ich natürlich die Struktur der handgestrickten, manuell gestalteten Seite der Untersektion Wagengruppe erhalten, die Seiten sollen sich aber äusserlich ähneln -> corporate idendity eben...
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Dazu habe ich die Originalseite aufgerufen (Joomla) und diese im Browser mit «Quellcode anzeigen» kopiert.
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Diesen Code habe ich in Dreamweaver kopiert. Die einzelnen Grafik-Fragmende habe ich mir vom Original mit «Grafik speichern unter...» in einen Ordner kopiert und deren Inhalte im Dreamweaver eingefügt.
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Zuletzt habe ich alle Text- und Bild-Inhalte gelöscht und ersetzt (z.B. mit _head_ im Kopfteil, _menue_ im linken und _content_ im rechten Teil dieser kopierten Originalseite. Tabellenanpassungen waren kleine Handarbeit.
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Diese «leere Seite» habe ich dann unter einem Template-HTML gespeichert.
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Der Rest war gegeben: Meine PHP-Seite lädt jeweils dieses Template und fügt unter _head_, _menue_ und _content_ die richtigen Inhalte rein --> Fertig!
Dieses «Joomla - Look» dient mir nun auf einfachste Art für meine handprogrammierte Seite - ohne CMS! - und lässt mir alle Freiheiten für ein benutzerfreundliches Backend für unsere Mitglieder, die maskengesteuert auf simpelste Art an der Seite arbeiten können. Ohne CMS-Kenntnisse notabene!
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Das Resultat: |
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Original (Joomla)
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Kopie (Handarbeit)
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